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SUMMARY:Filmabend mit Filmen von Thomas Plenert
DESCRIPTION:Thomas Plenert (1951–2021) war einer der bedeutendsten Kamera
 männer des ostdeutschen Dokumentarfilms. In enger Zusammenarbeit mit Regi
 sseur:innen wie Helke Misselwitz\, Volker Koepp und Thomas Heise prägte e
 r über Jahrzehnte das filmische Erzählen in der DDR und darüber hinaus.
 \n\nWeniger bekannt ist sein fotografisches Werk\, das bislang weitgehend 
 unentdeckt ist – ein Schatz\, der noch gehoben werden will. Ein kleiner 
 Teil davon ist in der Mitgliederausstellung der Hellen Kammer zu sehen. An
  diesem Abend zeigen wir selten aufgeführte Filme. Lasst euch überrasche
 n!\n\nGrüner Salon des Literaturhauses\n(Eintritt 10€\, ermäßigt 8€
 )\n\nWeitere Informationen: www.hellekammer.eu\n\n--------\n\nThomas Plen
 ert (1951-2023) war der Sohn des Kinderarztes Wolfgang Plenert. Er studi
 erte Kamera an der Hochschule für Film und Fernsehen der DDR in Babels
 berg und der Staatlichen Film- und Theaterhochschule in Łódź. Als K
 ameramann für Dokumentarfilm machte er sich bereits zu DDR-Zeiten einen N
 amen und arbeitete seit Ende der 1970er Jahre mit renommierten Regisseuren
  wie Rainer Ackermann\, Jürgen Böttcher und Helke Misselwitz zusammen
 . In der Zusammenarbeit mit Böttcher entstanden Dokumentarfilme wie Ran
 gierer (1984)\, Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner (1985) und Die Mau
 er (1990)\, der im Forum der Berlinale 1991 den FIPRESCI-Preis gewann
 .\n\nBesonders fruchtbar war Plenerts Zusammenarbeit mit Volker Koepp\, f
 ür den er seit 1988 bei fast sämtlichen Filmen hinter der Kamera stand. 
 Zu den preisgekrönten Dokumentarfilmen von Koepp und Plenert gehören Di
 e Wismut (1993)\, der 1994 den Preis der deutschen Filmkritik für den 
 besten Dokumentarfilm erhielt\, und Herr Zwilling und Frau Zuckermann (1
 998)\, der 1999 mit dem Großen Preis beim Dokumentarfilmfestival Visions
  du Réel in Nyon ausgezeichnet und für den Deutschen Filmpreis als 
 bester Dokumentarfilm nominiert wurde. Für Koepps Kalte Heimat erhielt 
 Plenert 1995 das Filmband in Gold für die beste Kamera. Er ist Mitglied 
 der Akademie der Künste Berlin.\n\n\nEine Veranstaltung im Rahmen der Mit
 gliederausstellung „Helle Kammer – Raum für Fotografie“.
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