Fünf Tage. Vier Nächte. Eine Stadt. Kein Plan.
Was passiert, wenn die Bühne keine Grenzen hat? Während wir die Impronale feiern, haben sich zwei mutige Abenteurerinnen auf das wohl radikalste Experiment des diesjährigen Festivals eingelassen. Ihr Auftrag: fünf Tage und vier Nächte in Halle (Saale) unterwegs sein – ohne festes Dach über dem Kopf, ohne Reservierungen, ohne Sicherheitsnetz. Ihr einziges Werkzeug? Die Prinzipien der Improvisation.
Vom 30. September bis zum 4. Oktober war die Stadt Halle ihr Spielfeld. Jede Straßenecke eine neue Szene, jede Begegnung ein möglicher Ausgangspunkt. Sie mussten Herausforderungen meistern, Aufgaben erfüllen und Lösungen erfinden, wo es keine gab.
Wie reagiert eine Stadt auf bedingungslose Spontaneität? Wo endet die Kunst und wo beginnt das echte Leben? Wir werfen einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Tagebuchs und lassen die Protagonistinnen selbst zu Wort kommen.
Es berichten:
Jana Mohr und Simone Ruckstuhl
Eintritt frei!
Weitere Informationen gibt es unter www.impronale.de.

